Whole Foods Haul – vegan

Als ich meine Gastfamilie gewechselt habe, bin ich von Nord- nach Südlondon gezogen, nähe den wunderschönen Bezirk Richmond. Nicht nur, dass es auf dem ländlichen Teil den tollen Park mit den Hirschen und einer wundervollen Landschaft gibt, auch die belebte Innenstadt des Bezirks gehört meiner Meinung nach zu einen der schönsten Orte Londons. Deswegen und wegen der nur zehn-minütigen Busfahrt dorthin, gehört Richmond zu meinen beliebtesten Shopping-Orten. Was Richmond auch zu bieten hat: einen Whole Foods!

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ja!– ist das denn zu fassen? So einfach lässt es sich bei REWE mit der Eigenmarke sparen (Werbung)

Liebe Blog-LeserInnen

Wer unsere Seite (regelmäßig) verfolgt weiß, wie unglaublich gerne wir drei kochen und neue Rezepte ausprobieren. Wir experimentieren mit Vergnügen mit den verschiedensten Zutaten und verfügen natürlich über einen großen „Basics“-Vorrat in unseren jeweiligen Küchen. Wie allerdings wahrscheinlich schon viele Hobbyköche am eigenen Leib erfahren mussten, kann dadurch die Leidenschaft des Kochens auch ziemlich ins Geld gehen. Die Betonung liegt hier auf „kann“ – muss aber nicht! Mit den ja!-Artikeln von REWE ist Einem/Einer bei diesem Problem super geholfen, denn: die seit über 30 Jahren bestehende Eigenmarke verfügt nicht nur über eine Vielzahl von Produkten, sondern lässt sich auch in Qualitätsfragen nichts nachsagen. Das riesige Sortiment bietet von frischen über Tiefkühl- bis hin zu Haushaltsprodukten alles was das Herz begehrt!

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Eisteerezept mit Smecket Biotees

Smecket

Wer liebt Tee eigentlich genauso wie ich? Tee ist so unglaublich vielseitig und trifft somit auch fast jeden Geschmack. Wenn ich einkaufen gehe, stehe ich oft minutenlang vor dem Teeregal und bin auf der Suche nach dem nächsten perfekten Tee. So musste ich auch nicht lange überlegen, als uns der liebe Daniel von Smecket gefragt hat, ob wir nicht seine Biotees testen wollen. Mein Fazit zu den Tees und ein leckeres Frühlingsrezept dazu, gibts heute für euch!

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Warum es manchmal nervt vegan zu sein

Es ist nun schon eine Weile her seit ich beschlossen habe mich der veganen Ernährungsweise zuzuwenden. Fazit bis jetzt: ich bin nach wie vor sehr glücklich mit meiner Entscheidung und würde nicht mehr zurück wollen zum Fleisch/Milch/Fisch – Konsum. Ich fühle mich rundum wohl, sowohl körperlich als auch vom Gewissen her. Allerdings muss ich gestehen – wie man wahrscheinlich vermuten kann – dass es nicht nur Vorteile hat, wenn man sich für diese Lebensweise entscheidet. Um ehrlich zu sein, bringt es sogar ziemlich viele Einschränkungen mit sich – mal abgesehen vom Umfang dessen, was man essenstechnisch zu sich nehmen kann. Vegan sein kann unglaublich nerven!

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Wie überstehe ich die Lernzeit?

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Guten Morgen! Wie ihr vielleicht schon bei Snapchat und Instagram mitbekommen habt, ist bei mir gerade lernen, lernen, lernen angesagt. Deswegen bin ich leider in letzter Zeit nicht all zu aktiv, denn Uni geht definitiv vor! Die Lernzeit ist vielleicht nicht das Schönste im Leben eines Studenten, aber es muss leider sein. Doch wie überstehe ich die Lernzeit ohne vollkommen zu verzweifeln? Mit paar einfachen Tipps ist auch Lernen gar nicht so schlimm! Und ganz ehrlich: Irgendwie habe ich mich an die Prüfungszeit gewöhnt und kann ihr auch positives abgewinnen.

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Kaffee, Kaffee, Kaffee

Guten Morgen ihr Lieben!

Ist es bei euch auch grad richtig früh, seid gerade aufgestanden und surft noch kurz durchs Internet bevor ihr euch auf macht in den Tag und zur Arbeit? Ich kann mir vorstellen, dass von allen auf die das zutrifft bestimmt gerade mehr als die Hälfte an einer schöne heiße Tasse Kaffee nippen. Wie sonst sollte man den Tag auch starten? Nach dem Kaffee ist schließlich vor dem Kaffee. Zumindest geht’s mir immer so. Es ist das erste, was ich mache, bevor ich überhaupt daran denken kann irgendetwas produktives zu machen: erst einmal eine riesige Tasse Kaffee aufbrühen, Soya/Mandel/Kokos-Milch (oder was auch immer – definitiv aber keine Kuhmilch 😉 ) rein und erst mal noch kurz chillen, bevor ich überhaupt einmal mein Frühstück zubereite. Manchmal gibt’s dann gleich noch einmal zum Frühstück dazu eine weitere Tasse. Und dann natürlich Nachmittag nochmal. Und vielleicht abends. Das Kaffeetrinken ist für mich seit Jahren totale Routine. Letztens hab ich mich gefragt, warum ich eigentlich so viel Kaffee trinke. Ist es wirklich, weil er mich wieder auf Vordermann bringt, er mir Energie verschafft? Oder ist es vielleicht einfach nur wegen dem Geschmack? Ich persönlich habe festgestellt, dass Kaffee für mich morgens einfach zu meinem Ritual gehört. Ohne Kaffee kann der Tag nicht gut werden – so denke ich zumindest immer. Das Kaffeetrinken ist das Ritual, welches mich auf einen anstrengenden Tag vorbereitet. Wir Menschen lieben ja unsere Rituale – sie bestärken uns in unserer Identität. Aber unabhängig vom Ritual: gibt mir Kaffee wirklich diese Energie, die man immer meint zu bekommen? Fühle ich mich nach dem Kaffee besser, aktiver? In den letzten paar Tagen habe ich mir vorgenommen, mich selbst einfach mal bezüglich des Kaffeekonsums zu beobachten. Folgendes habe ich festgestellt: Ich trinke ihn, ich liebe ihn, er schmeckt mir, ich entspanne ein bisschen und die meiste Zeit pusht er mich tatsächlich. Es gab aber auch Situationen, in denen ich Kaffee getrunken habe und er so ziemlich gar nichts bezüglich meines Energielevels bewirkt hat. Manchmal habe ich mich danach sogar weniger fit gefühlt – ich gehe mal davon aus, dass das der Fall war, weil ich mir für mein Kaffee-Ritual die Zeit genommen habe mich hin zu setzen und bei einer Tasse Kaffee „mal kurz zu entspannen“. Und danach fiel mir das Aufstehen tatsächlich irgendwie noch schwerer als davor (das ist jetzt alles natürlich nur von mir gesprochen). Sollte ich also aufhören Kaffee zu trinken, weil es mir oft eh nichts nützt? Oder es zumindest einschränken, weils es angeblich ungesund ist? Was steckt eigentlich genau in Kaffee und was macht er mit meinem Körper? Auch auf die Gefahr hin, dass sich mir unangenehme Fakten auftun, habe ich mich mal (für euch) schlau gemacht 😉

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