Travel-Essentials #beach

Vielleicht ist dem einen oder anderen Leser ja aufgefallen, dass ich sehr, sehr gerne reise und das auch nicht zu knapp! Deshalb habe ich mittlerweile auch einiges an Erfahrung sammeln dürfen, welche Dinge auf einer Reise absolut nicht fehlen sollten. Heute stelle ich euch also meine Travel-Essentials für einen perfekten Beach-Urlaub vor!

Travel-Essentials #beach

Meine 6 Travel-Essentials braucht ihr unbedingt, wenn ihr viel Zeit am Beach aber auch im Wasser z. B. beim Schnorcheln verbringt!

Hut

Der reichste Mensch am ganzen Beach? Ist vermutlich der, der für horrende Summen seine halb zerfallenen Sonnenschirme an arme, bleiche Touris vermietet, deren letzte Rettung vor dem nahenden Sonnenstich ebendieser Schirm ist! Damit ich mein Geld alternativ in Kokosnüsse und Schirmchendrinks investieren kann, ist mein ständiger Beachbegleiter ein schattenspendender Hut. Ein Cap tuts natürlich auch, aber der Hut ist mehr ladylike. 🙂

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Microfaser-Handtuch

Die Badetasche ist meistens viel zu klein und mit allem Möglichen vollgestopft, so dass für das Handtuch meist eine Kompromisslösung gefunden wird: So ein mittelgroßes, damit es noch in die Tasche passt und man zumindest halbswegs am Strand darauf liegen kann. Mein Handtuch ist allerdings riesig und trotzdem kann es winzig klein gefaltet werden! Der Trick: Das Handtuch besteht aus Microfaser und ist damit extrem dünn aber trotzdem sehr saugstark. Für mich die perfekte Lösung, wenn man sich am Strand ausbreiten möchte und trotzdem mit einer kleinen Tasche oder einem Rucksack unterwegs ist!

Badeschuhe

Eine Hommage an die (hässlichen) Badeschuhe habe ich ja hier schon geschrieben. Trotzdem muss ich es hier nochmal erwähnen: Das Meer macht so gar keinen Spaß, wenn man nur mit äußersten Schmerzen in die Fluten kann. Deshalb: Badeschuhe einpacken! Hilft auch gegen Seeigel, Scherben und etwaige andere scharfe Gegenstände!

Cases

Mein iPhone ist mein ständiger Begleiter! Ich besitze z. B. keine Uhr und benutze mein Phone auch sehr oft um Bilder zu machen. Am Beach ist eine Kamera mit ausfahrbaren Objektiv – fiesen Sandkörnchen sei gedankt – nämlich suboptimal. Damit diese fiesen Sandkörnchen mein wunderschönes iPhone nicht in eine Kraterlandschaft verwandeln verwende ich natürlich Handyhüllen. Wenn ich am Beach lese, dann muss natürlich auch mein iPad gut geschützt werden.

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Bei caseapp.de durfte ich mir eine iPad-Hülle und Handyhüllen gestalten und wurde damit vor eine schier unlösbare Aufgabe gestellt, denn die Auswahl ist riesig! Wenn ihr euch auch in den Dschungel der (fast) unbegrenzten Möglichkeiten des Case-Designs stürzen möchtet, dann habe ich hier einen 20%-Rabattcode für euch: Verwendet bei eurer Bestellung einfach den Code APPLETHREE20 und ihr zahlt 20% weniger!

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Aquapac

Das Aquapac ist die beste Erfindung gegen meine Beach-Paranoia. Ich kann nämlich nicht beruhigt ins Meer hinausschwimmen oder Schnorcheln, wenn ich Angst haben muss, dass mir jemand meinen Geldbeutel, das Handy oder sonstige Wertgegenstände von meinem Microfaser-Handtuch 😉 stiehlt. Deshalb benutze ich das Aquapac. Das ist eine wasserdichte Kunststofftasche – gibt es auch in verschiedenen Größen – in die ich Handy, Geldbeutel, Schlüssel, usw. packe und mit mir ins Meer nehmen kann. Ohne schlechtem Gewissen kann ich dann stundenlang an den Korallenriffen draußen im Meer herumschnorcheln. Ich habe das Aquapac jetzt schon mehrere Jahre in Gebrauch und ich möchte es wirklich nicht mehr hergeben. Wenn man will, kann man durch die transparente Kunststoffhülle auch Fotos mit dem Handy oder der Kamera im Pak machen! Allerdings ist mein Aquapac über die Jahre etwas milchig geworden, weshalb die Bilder immer etwas trüb aussehen. Hier findet ihr das Aquapac: AQUAPAC wasserdichte Tasche

GoPro

Für die Unterwasserbilder ist eine GoPro einfach die beste Alternative. Wir benutzen die kleine GoPro Hero Session, mit der man ganz einfach per Knopfdruck Videos und Fotos im und unter Wasser machen kann. Der Vorteil dieser GoPro Variante: Selbst Unterwasser benötigt man kein Case! Der Nachteil: Es ist kein Display vorhanden. Doch durch das starke Fisheye-Objektiv bekommt man das gewünschte Motiv auf das Bild, wenn man auch nur ansatzweise in die Nähe „zielt“. Hier findet ihr unsere GoPro: GoPro HERO Session

Dass ihr genügend Snacks und Getränke zum Beach mitnehmen solltet, muss ich ja nicht wirklich erwähnen, tu ich aber der Vollständigkeit halber hiermit. 🙂

Was sind eure Travel-Essentials?

In freundlicher Kooperation mit Caseapp.
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2 comments

  1. Meine Schwester hatte während dem letzten Strandurlaub auch ziemlich viel Spaß mit der GoPro meines Papas.
    Ich war allerdings eher „geschockt“ was sich da alles an Lebewesen schon in seichten Gewässern herum treibt. 😉

    1. Liebe Christine,
      das ist der „Nachteil“ an einer ordentlichen Unterwasserkamera: Man kann danach tatsächlich Details auf den Fotos erkennen 😉 Also v.a. beim Schnorcheln war die GoPro für uns Gold wert! Freut mich, dass es deiner Schwester auch so ging!
      Liebe Grüße, Ina

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