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Auch wenn das Wetter in Bayern gerade echt zum Davonlaufen ist: Der Sommer steht vor der Tür und damit auch wieder die Freibad- und See-Zeit! Zu diesen Gelegenheiten krame ich immer die wasserfeste Mascara aus den tiefen meiner Badschränke hervor. Denn ich finde Pandas zwar sehr süß, mag aber selbst meine See-Nachmittage lieber nicht als Cro-Imitation verbringen. Zu meinem Science Day #3 erkläre ich euch, wie denn wasserfeste Mascara eigentlich funktioniert!
Blumenkohl ist eines der Lebensmittel, die ich erst vor Kurzem für mich entdeckt habe. Seit ich herausfand, dass ich Blumenkohl auch zu etwas spektakulärerem als „Beilagen-Gemüse“ verarbeiten kann – beispielsweise zu Blumenkohl Auflauf – ist der Gute aus meiner Küche nicht mehr wegzudenken.
Fast schon entsetzt war ich, als von meinem mittags zubereiteten Blumenkohl Auflauf am Abend noch kümmerliche Reste vorhanden waren und der Gatte diese mit Freude verspeiste und dem dann auch noch das Prädikat „sehr gut“ verpasste. Weil ihm das gemüselastige lowcarb Gericht so gut schmeckte, möchte ich euch den Blumenkohl Auflauf auch nicht vorenthalten. (Ich fand ihn übrigens auch ziemlich gelungen und hey: lowcarb 😉 )
Mein heutiges Rezept habe ich aus meiner Kochbuch-Challenge „geklaut“, die ich die letzten 5 Tage absolviert hatte. Ich stelle euch meine Variante von „Nudeln mit Ragout und Kräuter-Dip“ vor!
Bei meinen Streifzügen durch das www. und natürlich bei anderen Blogs ist mir die geniale Kochbuch-Challenge von Ilka untergekommen.
Das Takumi in der Münchner Heßstraße stand nun schon seit geraumer Zeit auf unserer Restaurant-Bucket-List. An einem kalten Januarsonntag hatten wir es nun endlich geschafft und uns das dort legendäre Gericht Ramen gegönnt. Meine Meinung zum Ramen im Takumi München findet ihr hier.
Vor meiner Indienreise war ein Punkt, der mir gleichermaßen sowohl Sorgen machte als auch Vorfreude bereitete echtes indisches Essen. Zu Hause esse ich sehr ungern scharf aber durchaus ab und an Fleisch. In Indien isst ein Großteil der Bevölkerung vegetarisch und recht viel Chili. Trotz meiner anfänglicher Bedenken war das indische Essen vielfältig und vorzüglich.
Mein heutiger Tipp ist sowohl für Einheimische als auch für Touristen, die mal (wieder) einen ordentlichen Schweinebraten in Biersoße verspeisen wollen. Da geht man am besten zum Paulaner im Tal!