Süßkartoffel-Kichererbsen-Boote an Avocado-Mango-Salsa (Kochen mit Kids Vol. 1)

Mal ganz ehrlich Leute: seit ich Aupair bin muss ich zugeben, dass das Kochen von ausgefallenen Gerichten für mich ziemlich in den Hintergrund gerückt ist. Ich koche jeden Tag, manchmal sogar zwei bis drei Mal (ugh!), aber jegliche Gerichte müssen natürlich immer mangels Zeit super schnell gehen. Für die Kiddies heißts also oft: Nudeln mit Soße, Fertiggerichte oder schnell zubereitete Sandwiches. Ein weiteres Problem ist, dass meine Gastfamilie den veganen Lebensstil leider nicht verfolgt und ich mir mein Essen meist noch separat zubereiten muss – deswegen auch die bis zu drei Kocheinheiten pro Tag.

Ich habe das kreative Kochen in letzter Zeit echt vermisst und habe deswegen an einem nicht ganz so stressigen Tag (nur eines von drei Kindern im Haus- yay! 😉 ) die Initiative ergriffen und mit dem Kleinsten ein super leckeres veganes Hauptgericht gezaubert:

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Kaffee, Kaffee, Kaffee

Kaffee

Guten Morgen ihr Lieben!

Ist es bei euch auch grad richtig früh, seid gerade aufgestanden und surft noch kurz durchs Internet bevor ihr euch auf macht in den Tag und zur Arbeit? Ich kann mir vorstellen, dass von allen auf die das zutrifft bestimmt gerade mehr als die Hälfte an einer schöne heiße Tasse Kaffee nippen. Wie sonst sollte man den Tag auch starten? Nach dem Kaffee ist schließlich vor dem Kaffee. Zumindest geht’s mir immer so. Es ist das erste, was ich mache, bevor ich überhaupt daran denken kann irgendetwas produktives zu machen: erst einmal eine riesige Tasse Kaffee aufbrühen, Soya/Mandel/Kokos-Milch (oder was auch immer – definitiv aber keine Kuhmilch 😉 ) rein und erst mal noch kurz chillen, bevor ich überhaupt einmal mein Frühstück zubereite. Manchmal gibt’s dann gleich noch einmal zum Frühstück dazu eine weitere Tasse. Und dann natürlich Nachmittag nochmal. Und vielleicht abends. Das Kaffeetrinken ist für mich seit Jahren totale Routine. Letztens hab ich mich gefragt, warum ich eigentlich so viel Kaffee trinke. Ist es wirklich, weil er mich wieder auf Vordermann bringt, er mir Energie verschafft? Oder ist es vielleicht einfach nur wegen dem Geschmack? Ich persönlich habe festgestellt, dass Kaffee für mich morgens einfach zu meinem Ritual gehört. Ohne Kaffee kann der Tag nicht gut werden – so denke ich zumindest immer. Das Kaffeetrinken ist das Ritual, welches mich auf einen anstrengenden Tag vorbereitet. Wir Menschen lieben ja unsere Rituale – sie bestärken uns in unserer Identität. Aber unabhängig vom Ritual: gibt mir Kaffee wirklich diese Energie, die man immer meint zu bekommen? Fühle ich mich nach dem Kaffee besser, aktiver? In den letzten paar Tagen habe ich mir vorgenommen, mich selbst einfach mal bezüglich des Kaffeekonsums zu beobachten. Folgendes habe ich festgestellt: Ich trinke ihn, ich liebe ihn, er schmeckt mir, ich entspanne ein bisschen und die meiste Zeit pusht er mich tatsächlich. Es gab aber auch Situationen, in denen ich Kaffee getrunken habe und er so ziemlich gar nichts bezüglich meines Energielevels bewirkt hat. Manchmal habe ich mich danach sogar weniger fit gefühlt – ich gehe mal davon aus, dass das der Fall war, weil ich mir für mein Kaffee-Ritual die Zeit genommen habe mich hin zu setzen und bei einer Tasse Kaffee „mal kurz zu entspannen“. Und danach fiel mir das Aufstehen tatsächlich irgendwie noch schwerer als davor (das ist jetzt alles natürlich nur von mir gesprochen). Sollte ich also aufhören Kaffee zu trinken, weil es mir oft eh nichts nützt? Oder es zumindest einschränken, weils es angeblich ungesund ist? Was steckt eigentlich genau in Kaffee und was macht er mit meinem Körper? Auch auf die Gefahr hin, dass sich mir unangenehme Fakten auftun, habe ich mich mal (für euch) schlau gemacht 😉

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Got milk? Warum man aufhören sollte Kuh-Milch zu trinken

Ja, ich weiß, Milch ist sooo lecker. Und in einfach so vielen absolut leckeren Produkten steckt Milch. Schokolade, Käse und Butter – alles Nahrungsmittel, die wir (nicht ich 😉 ) alltäglich konsumieren. Milch steckt außerdem in viel mehr Produkten, als man wahrscheinlich annehmen würde. Vor allem auch in vielen Fertiggerichten lässt sich Milch auf der Zutatenliste finden. Und der Konsum von Milch ist für die Mehrheit der Bevölkerung das Normalste der Welt. Schon seit der Kindheit wird einem ja ständig erzählt wie gesund Milch doch ist, dass das viele Kalzium die Knochen stärkt und dass Milch vieles gesundes Protein beinhaltet, welches einen groß und stark werden lässt. Diese – sorry – Märchen werden einem unter anderem erzählt von Eltern, Lehrern und Respektspersonen – warum also daran überhaupt ansatzweise zweifeln?! Durch meine Entscheidung hauptsächlich vegan zu leben, habe ich mich natürlich mit der ganzen „Milch-Materie“ auseinandergesetzt. Ich habe mir einiges an Dokumentationen und Vorträgen von Wissenschaftlern angesehen und gehört, die mich in meiner Meinung über Kuh-Milch gefestigt haben. Keinesfalls will ich den Moralapostel spielen und/oder belehrend wirken – wer mich und meinen Lebensstil kennt, weiß, dass das unangebracht wäre ;). Aber wie ihr auch schon in einigen vorangegangenen Posts erkennen konntet, liebe ich es einfach hinter die Kulissen zu blicken und mir vor allem über das, was ich esse, ein Wissen anzueignen. Und wie das so ist, wenn man sich dann ganz schlau und informiert fühlt, dann will man das ganz besserwisserisch an sein Umfeld weitergeben, was ich hiermit machen werde ;).

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Sannys Update

Heeeeeello guys!!!

Long time no see 🙂

Ihr Lieben, heute hört ihr auch endlich  mal wieder was von meiner Seite. Von meiner Seite aus London – yay! Es sind jetzt genau drei Wochen seit ich meinen kleinen Selbstfindungstrip in die Hauptstadt Englands gewagt habe. Diese paar Tage sind an mir so schnell vorbei gerauscht, unfassbar. Mir kommts vor, als wäre ich schon seit Jahren hier!

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Energy Drinks

Wer kennt das nicht? Es ist 6:00 Uhr morgens, der Wecker klingelt, die Laune pendelt sich im Bereich minus unendlich ein. Aber es hilft ja nichts – man muss sich aus dem Bett quälen um seinen alltäglichen Aufgaben nachzugehen. Doch wie genau schafft man das jetzt mit diesem nicht vorhandenen Elan? Die meisten Leute halten sich da natürlich an ihr morgenliches Ritual, den Kaffee. Ohne den geht einfach gar nichts. Das ist auch bei mir nicht anders, aber leider habe ich vor Kurzem eine (weitere schlechte) Vorliebe für Energiezufuhr entdeckt: Energy Drinks! 

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Mediterrane Spaghetti mit Hefeflocken

Ich weiß ja nicht wie es euch so geht aber im Sommer esse ich liebend gerne typische “Sommergerichte”. Für mich zählt dazu eindeutig typisch mediterrane Pasta – wie im Urlaub eben! Und für mich bedeutet mediterran: Oliven! Ich liebe ja Oliven (ich weiß, ich weiß, viele sehen das ganz anders…Ihr Banausen ;))

Jedenfalls habe ich euch letztes Mal ja schon die lieblichen Hefeflocken vorgestellt. Und damit ihr gleich einmal eine Idee bekommt, was genau ihr damit anfangen könnt, habe ich mir gedacht ich verbinde mal meine Sommer-Pasta-Oliven-Sucht mit Inspiration für die Verwendung von Hefeflocken und habe für euch was suuuuper leckeres, mediterranes, natürlich veganes Gericht gezaubert 🙂

Und zwar: Spaghetti mit Oliven, Champignons und Mais

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