New Delhi

Die letzten beiden Novemberwochen habe ich in Indien verbracht. Auf meinem Reiseplan standen sowohl die Hauptstadt New Delhi als auch Jodhpur, Jaipur und Agra. In mehreren Reiseberichten werde ich euch in dieses faszinierende Land mitnehmen. Beginnen möchte ich mit New Delhi.

Indien – New Delhi

In Delhi gibt es schier unendlich viele attraktive Touristenziele. Hier einige meiner Lieblinge:

Qutb Minar

Dieser riesige Turm ist als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt. Leider ist die Besteigung nicht mehr möglich. Doch auch von unten ist das ca. 800 Jahre alte Gebäude mehr als beeindruckend.  Und auch die Ruinen der Tempelbauten rund um Qutb Minar sind sehr schön anzusehen.

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Humayuns Tomb

Humayuns Grab wird nicht umsonst als das Taj Mahal von Delhi bezeichnet. Schließlich soll dieses ca. 500 Jahre alte Gebäude aus Marmor und Sandstein als Vorlage für das berühmteste Gebäude Indiens gedient haben.

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Red Fort

Das Red Fort befindet sich im mittelalterlich anmutenden Old Delhi und vermittelt einen vagen Eindruck davon, wie herrlich und mächtig die frühere Mogulstadt war. Das Fort wurde im 17. Jahrhundert erbaut und beeindruckt durch seine 18 Meter hohen Festungsmauern. In den Abendstunden kann man eine tolle Sound- und Lightshow genießen, die man neben Hindi auch in Englisch anhören kann. Durch bunte Lichter und mit verschiedensten und einfallsreichen Soundeffekten werden in einer einstündigen Vorführung die historischen Ereignisse im Red Fort gekonnt in Szene gesetzt.

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Jantar Mantar

Hierbei handelt es sich um riesige rote und weiße geometrische Bauwerke, die dafür ausgelegt waren die Bewegung von Sternen und Planeten zu verstehen. Sie wurden Anfang des 18. Jahrhunderts von einem Maharadscha in Bau gegeben und bieten  super Fotomöglichkeiten. Jantar Mantar ist übrigens Hindi für Abrakadabra.

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Lotustempel

Dieses beeindruckende Gebäude ist noch keine 30 Jahre alt und erlaubt Gläubigen aller Religionen hier ihre Gebete zu sprechen. Die Form soll an eine Lotusblume erinnern. Auch die Wasseranlagen um den Tempel sind in Form von Lotusblütenblättern angelegt. Innen ist der Tempel allerdings eher mit einer leeren Halle zu vergleichen. Das Ausstellen von Bildern oder Statuen ist hier nämlich verboten.

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Lodi Gardens

Ein riesiger Park, der fast die Ausmaße des Englischen Gartens in München erreicht. Überall findet man zerbröckelnde aber imposante Grabmale. Aber auch Vögel und Schmetterlinge oder Power-Walker und Yogis findet man hier en masse.

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Das war tatsächlich nur ein mini-mini Einblick in meine Erlebnisse. Der nächste Beitrag wird sich um einige Eigenheiten und Wissenswertes zu Indien drehen. Man darf gespannt sein 😉

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