Got milk? Warum man aufhören sollte Kuh-Milch zu trinken

Ja, ich weiß, Milch ist sooo lecker. Und in einfach so vielen absolut leckeren Produkten steckt Milch. Schokolade, Käse und Butter – alles Nahrungsmittel, die wir (nicht ich 😉 ) alltäglich konsumieren. Milch steckt außerdem in viel mehr Produkten, als man wahrscheinlich annehmen würde. Vor allem auch in vielen Fertiggerichten lässt sich Milch auf der Zutatenliste finden. Und der Konsum von Milch ist für die Mehrheit der Bevölkerung das Normalste der Welt. Schon seit der Kindheit wird einem ja ständig erzählt wie gesund Milch doch ist, dass das viele Kalzium die Knochen stärkt und dass Milch vieles gesundes Protein beinhaltet, welches einen groß und stark werden lässt. Diese – sorry – Märchen werden einem unter anderem erzählt von Eltern, Lehrern und Respektspersonen – warum also daran überhaupt ansatzweise zweifeln?! Durch meine Entscheidung hauptsächlich vegan zu leben, habe ich mich natürlich mit der ganzen „Milch-Materie“ auseinandergesetzt. Ich habe mir einiges an Dokumentationen und Vorträgen von Wissenschaftlern angesehen und gehört, die mich in meiner Meinung über Kuh-Milch gefestigt haben. Keinesfalls will ich den Moralapostel spielen und/oder belehrend wirken – wer mich und meinen Lebensstil kennt, weiß, dass das unangebracht wäre ;). Aber wie ihr auch schon in einigen vorangegangenen Posts erkennen konntet, liebe ich es einfach hinter die Kulissen zu blicken und mir vor allem über das, was ich esse, ein Wissen anzueignen. Und wie das so ist, wenn man sich dann ganz schlau und informiert fühlt, dann will man das ganz besserwisserisch an sein Umfeld weitergeben, was ich hiermit machen werde ;).

Milch

Die Sache mit der Milch

Habt ihr euch überhaupt schon einmal über das Banalste – die Milch betreffend – Gedanken gemacht? Für wen ist denn Kuhmilch eigentlich gedacht? Wie der Name schon sagt: für die Kuh, bzw. das Kalb. Wieso in aller Welt kommen wir Menschen eigentlich auf die Idee, die Muttermilch eines Tieres zu konsumieren? Und wieso eigentlich (fast) nur die Milch der Kuh? Die meisten von uns zapfen sich nämlich keine Milch von der Hauskatze oder dem geliebten Hundi ab – das wäre ja auch total ekelhaft. Mit der Milch von der Kuh ist das aber ja anscheinend nicht so, wie man in unserem Konsumverhalten bezüglich der Milch erkennen kann. Ich bin mir sicher, dass wenn man sich erst einmal diese Frage stellt, sich viele nun denken „hmm, stimmt eigentlich“. Das Problem ist, dass wir in der westlichen Gesellschaft einfach so aufgewachsen sind und der Verzehr von Kuhmilch so fest in unserer Kultur verankert ist, dass wir uns im Alltag gar keine Gedanken darüber machen. Das ist so wie der morgendliche, routinemäßige Griff zur Kaffeekanne, das Zähneputzen nach dem Aufstehen und der Weg zur Arbeit. Wir denken über das, was wir machen gar nicht nach, wir machens einfach so, wie wirs schon immer machen. Von daher: es besteht quasi kein Grund sich schlecht zu fühlen, wenn man sich bisher zu einem fleißigen Milchkonsumenten zählen konnte. Ein bisschen schlecht fühlen darf man sich meines Erachtens aber dann, wenn man über die Fakten der Milch Bescheid weiß und sie trotzdem weiterhin trinkt/isst ^^.

Fakten über Milch:

  • Es tut mir wirklich wirklich leid, aber Milch ist leider tatsächlich eklig :D: durch die schweren Melkmaschinen, die an die Euter der Kühe angeschlossen werden um Milch abzuzapfen, werde diese oft ganz wund. Dies führt dazu, dass an den überbeanspruchten Zitzen Entzündungen und somit Eiter entstehen. Dieser Eiter gelangt in die Milch. Laut meinen Recherchen enthält ein Glas Milch rund 100 Millionen Eiterzellen.

 

  • Die Lüge mit dem Kalzium: Der menschliche Körper ist überhaupt nicht in der Lage, das in der Kuhmilch vorhandene Kalzium aufzunehmen. Der hohe Gehalt an Phosphat in der Milch ist der Grund dafür. Es setzt die Aufnahmefähigkeit des Kalziums in der Darmschleimhaut extremst herab.

 

  • Genau entgegen dem, was uns immer beigebracht wurde, ist Milch absolut nicht gut für unsere Knochen, sondern fördert sogar Osteoporose. Ein hoher Konsum an Milch führt nämlich zur Übersäuerung des Körpers. Um diese Säure zu neutralisieren, braucht der Körper Kalzium, welches er sich aus den Knochen holt – wo es dann natürlich fehlt und die Knochen brüchig macht.

 

  • Milch enthält neben vielen Bakterien eine hohe Anzahl an Hormonen. Diese Hormone sind gedacht für das junge Kalb, das sich ja noch im Wachstum befindet und diese Hormone braucht. Ein menschlicher Körper ist nicht dazu ausgelegt, diese Hormone richtig verarbeiten zu können. Diese für die Kuh gedachten Wachstumshormone können ein Krebszellwachstum im menschlichen Körper beschleunigen und/oder zu anderen gesundheitlichen Schädigungen führen.

 

  • Nach dem Säuglingsalter benötigt der Mensch keine Milch mehr, da er ab diesem Zeitpunkt feste Nahrung zu sich nehmen kann. Deswegen entwickeln viele Menschen auch die sogenannte „Laktoseintoleranz“, die unter anderem zu Blähungen führt, welches eigentlich einfach eine natürliche Reaktion des Körpers auf die nicht verarbeitbare Milch ist.

 

  • Der wichtigste Punkt für mich, Kuhmilch aus meinem Leben zu streichen: Die Kühe müssen leiden. Eine weibliche Kuh produziert – wie der Mensch auch – nur dann Milch, wenn sich Nachwuchs ankündigt. Ohne Schwangerschaft keine Milch. Das ist der Grund, warum wir Menschen die Kühe durch künstliche Befruchtung zur Schwangerschaft zwingen: um möglichst viel Milch zu gewinnen. Nach der Geburt des Kalbes wird dieses übrigens umgehend von der Mutter getrennt und entweder geschlachtet oder aber zu einer weiteren Milchkuh herangezogen. Irgendwie nicht so schön.

Ich weiß, dass es viele verschiedene Meinungen über Milch gibt und natürlich kann sich wie in allen Aspekten des Lebens jeder seine eigene bilden. Niemals würde ich von Personen in meinem Umfeld verlangen, sich gegen Milchprodukte zu entscheiden aber: ich hoffe ich kann ihnen den Konsum dessen ein bisschen weniger schmackhaft machen ;). Vor allem, weil es auf der einen Seite richtig einfach ist – es gibt so unglaublich viele, unglaublich leckere Alternativen! Mandelmilch, Sojamilch, Haselnussmilch, Kokosmilch, Hafermilch, Reismilch… und glaubt es mir: ich habe wirklich all diese Sorten und noch viele mehr durchprobiert und mir persönlich schmecken sie sogar viel besser als Kuhmilch. Nicht alles mag für jeden gemacht sein, aber bei so viel Auswahl an Ersatzprodukten lässt sich mit Sicherheit für jeden irgendwas finden, was einem genau so oder noch besser schmeckt als „normale“ Milch. Probieren geht über Studieren!

Auf der anderen Seite kann ich es durchaus nachvollziehen, dass es nicht einfach ist, auf Milch zu verzichten, wenn sie in Fertigprodukten, Schokolade, Käse etc vorkommt. Es ist nun mal so, dass unsere westliche Welt all dies verständlicherweise liebt – es ist halt einfach so lecker…und so leicht zugänglich…und so billig! Wir sind einfach total an diese Dinge und deren Geschmack gewöhnt und ich muss sagen, dass auch ich oft Probleme habe auf all das zu verzichten. Ich bin ja auch noch ziemlich neu in dieser veganen Lebensweise und habe 26 Jahre meines Lebens all das Tag für Tag zu mir genommen. Deswegen ist es für mich ebenfalls schwer diese Nahrungsmittel hinter mir zu lassen aber zum Glück helfen mir die eben genannten Fakten über Milch dabei ;). Wer auf den Geschmack von Käse und Schokolade nicht verzichten will oder kann, muss das auch nicht! Es gibt super leckeren veganen Käse, der wirklich (also wirklich!) fast wie „normaler“ Käse schmeckt. Glaubt’s mir ruhig, ich war selbst auch erstaunt ^^. Und vegane Schoki gibt’s natürlich auch. Es wird eh immer einfacher und einfacher diese Produkte zu bekommen, der Markt verändert sich tagtäglich (zum Guten hin :)). Natürlich sind diese Dinge immer noch schwerer zu ergattern als die üblichen – aber es wird. Und wenn man wirklich möchte, ist das alles kein Problem. Ein weiterer negativer Punkt ist natürlich der Kostenfaktor: viele, na ja wohl die meisten, milchfreien Ersatzprodukte wie eben veganer Käse oder vegane Schokolade sind teurer als die Herkömmlichen. Aber: meiner Meinung nach muss man hier über Vor – und Nachteile abwägen und da überwiegen für mich einfach die negativen Aspekte der Milch. Wie gesagt, muss jeder für sich selber wissen, was er wie wo wann und wie viel konsumiert aber eventuell habe ich euch ein bisschen in die Richtung „kuhmilchfreies“ Leben schubsen können. Wenn einfach jeder anfangen würde, sich mehr Gedanken zu machen und – auch wenn es anstrengend ist – auf kuhmilchloses Leben umzusteigen, dann würde auch die Nachfrage steigen, die Preise für die besagten Produkte würden fallen und deren Zugang würde sich mit Sicherheit vereinfachen. Von daher: Je mehr Leute anfangen umzudenken, desto besser. Auch du kannst etwas ändern!

Mich würds natürlich sehr interessieren, welche Meinung ihr so über das „Milchproblem“ habt?! Meinungen, Bemerkungen und Kritik bitte gerne in den Kommentaren 🙂

Machts gut ihr Lieben und passt auf euch auf (und verzeiht mir bitte den etwas zu langen Post ;))!

Eure Sanny

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5 comments

  1. Hey Sanny,

    also ich kann den Gedankengang „Was uns Menschen denn einfällt, der Kuh ihre Milch wegzunehmen“ (so verstehe ich dein erstes Gegenargument zumindest) nicht so ganz nachvollziehen.

    Kühe sind nun mal Nutztiere – schon immer gewesen. Dass die riesigen Melkanlagen/Massentierhaltung nicht gut sind… Natürlich nicht, aber gegen die Milchproduktion in ihrer ursprünglichen Form (mit Schemel und Eimer) ist doch nichts einzuwenden 😉
    Dass die Menschen in der Geschichte nicht damit begonnen haben, ihre Hunde zu melken, liegt meiner Meinung nach nicht daran, dass das eklig wäre, sondern schlicht und ergreifend daran, dass Hunde im Verhältnis zur Kuh kaum Milch geben. Die Natur wird sich vielleicht was dabei gedacht haben, dass auf einem Planeten, auf dem auch Menschen leben, ein riesiger und sichtbarer Euter an der Kuh hängt 😀

    Ich trinke (weiterhin) gerne Milch, wir kaufen allerdings fast ausschließlich Bio-Milchprodukte und wenn möglich auch nur aus der Region.

    Schöne Grüße,
    Caro

    1. Hey Caro!

      Vielen Dank für deinen Kommentar!

      Natürlich seh ich das ein bisschen anders ;). Zum Argument „mit Schemel und Eimer“: naja, natürlich ist diese Variante des Milchabzapfens weitaus weniger brutal als das was heutzutage in der Milchindustrie so abläuft, nichtsdestotrotz wird die Kuh hierbei meiner Meinung nach ausgenutzt. Ihre Milch ist nun mal nicht für uns Menschen gedacht, sondern für ihre Kälber. Kühe sind für mich keineswegs „nun mal Nutztiere“ – wir Menschen sehen das so, weil eben genau wir Menschen dieses Bild selbst erst so kreiert haben. „Schon immer so gewesen“ – „Immer“ ist ja in dem Fall nicht richtig, wie gesagt haben wir einfach irgendwann beschlossen, dass man sowas machen kann/soll. In der Natur war das mit Sicherheit so nicht vorgesehen – denk ich mir mal. Und nur weil etwas „schon immer“ oder sehr lange so ist wie es ist, heißt es nicht, dass es in Ordnung ist (siehe Sklaverei etc.). Und das Argument mit dem Euter, der so „riesig und sichtbar“ an der Kuh hängt – meiner Meinung nach überhaupt nicht nachvollziehbar, sorry. Wenn wir es für richtig halten, Tiere zwecks ihrer physischen Erscheinung oder Ausstattung auszunutzen, dann läuft da irgendwie was ganz gewaltig falsch finde ich. Als Mensch will man ja auch nicht von jemanden ausgebeutet werden, nur weil man so oder so aussieht oder eine bestimmte körperliche Eigenschaft besitzt, die einem von der Natur gegeben wurde und für die man nichts kann. Über Bio-Produkte habe ich hier schon mal einen Post veröffentlicht, falls du Lust hast diesen zu lesen. „Bio“ ist leider oft kein Synonym für „gute Lebensverhältnisse“, dennoch find ichs sehr schön, dass du dir Gedanken machst und keine Massenindustrieware und von regionalen Anbietern kaufst – sehr löblich ;).

      Ich hoffe, du fühlst dich nicht angegriffen oder ähnliches, no offense please ^^. Ist halt meine Meinung – aber da hat ja jeder zum Glück seine Eigene :).

      Schönen Abend wünsche ich dir noch!

      Liebe Grüße

      Sanny

      1. Liebe Sanny,

        ach Quatsch, jedem seine Meinung 😉

        Meine ist auf jeden Fall, dass es keine Ausbeutung ist, nur weil wir Milch trinken, Käse essen und so weiter. Heutzutage ist es aber leider oft Ausbeutung, ja, da stimme ich dir zu. Aber da wären wir wieder bei einem anderen Thema, nämlich der Frage, wie viel Konsum sein muss und ob jeder in der Lage sein soll, tierische Produkte für ’nen Appel und ’nen Ei zu kaufen. Wenn ich nicht genug Geld habe, kann ich mir manche Sachen eben nicht kaufen. Bei Kleidung, technischen Spielereien, Autos etc. sehen das auch alle ein – komischerweise ist es bei tierischen Lebensmitteln nicht so, das wird oftmals schon als „Grundrecht“ angesehen.

        Fleisch und generell alle tierischen Produkte können meiner Meinung nach ruhig wieder deutlich (!) teurer werden, damit die Menschen sie überhaupt mal wieder wertzuschätzen lernen. Muss denn Milch billiger sein als eine Flasche Cola? Muss Fleisch oft billiger sein als diverse Gemüsesorten? Nein – und ich finde, dass genau da das Problem liegt. Es ist halt alles da, es ist billig. Wo es herkommt und wieso wir uns das zu diesen Preisen leisten können, wird allerdings in den seltensten Fällen überhaupt noch hinterfragt 🙁

        So, das waren meine 50 Cent zum Thema.
        Viele Grüße und dir/euch eine schöne Woche!
        Caro

        1. Hey Caro 🙂

          Ich habe doch tatsächlich erst jetzt, nach 9 Monaten (haha), diesen Kommentar hier wahrgenommen, da ich diesen Artikel gerade verlinken wollte. Ein großes „Entschuldigung“ dazu von meiner Seite, irgendwie muss ich das übersehen haben.

          Natürlich kann ich das aber so nicht stehen lassen ;).

          Du hast vollkommen Recht damit, dass wir tierische Lebensmittel als „Grundrecht“ ansehen, was natürlich kompletter Schwachsinn ist, man es aber auch keinem verübeln kann, da wir das nun mal eben so beigebracht bekommen und so aufwachsen. Dass Fleisch und Milch noch dazu so extrem billig zu erhalten sind, hilft da wie du schon angesprochen hast natürlich mal so gar nicht weiter. Ich finde es gut, dass du eine der Personen bist, die über dieses Problem zumindest nachdenkt und eben nicht einfach so ohne zu Hinterfragen einkauft.

          Wenn du dir allerdings löblicherweise eh ziemlich viele Gedanken über das Thema machst, verstehe ich ehrlich gesagt aber dann nicht, wie du immer noch behaupten kannst, all das wäre keine Ausbeutung. (Eventuell hat sich das ja in den letzten 9 Monaten eh schon geändert haha)

          Und irgendwie habe ich deine Argumentation am Anfang auch nicht so recht verstanden: „Meine ist auf jeden Fall, dass es keine Ausbeutung ist, nur weil wir Milch trinken, Käse essen und so weiter. Heutzutage ist es aber leider oft Ausbeutung, ja, da stimme ich dir zu. “ Diese Sätze widersprechen sich doch irgendwie? Sorry, ich check’s nicht so ganz, vielleicht magst du’s nochmal erklären?

          Wie in meinem aktuellen Post zu lesen, esse ich auch immer noch von Zeit zu Zeit Fleisch, weil ich einfach schwach bin und zu sehr dazu konditioniert wurde. Das will ich aber auf jeden Fall ändern und mich zum „kompletten Veganer“ verwandeln. Allerdings gibt’s von mir – immer noch- keine Anfeindung oder Belehrung bezüglich dieses Themas. Wie gesagt: jeder soll sich seine eigene Meinung bilden. Was ich damit sagen will ist, dass ich verstehe, warum die Mehrheit, du und manchmal auch ich Fleisch konsumieren und es sollte einem nicht Übel genommen werden. Was ich aber halt nicht verstehe, ist, wenn man behauptet dies würde keine Ausbeutung der Tiere sein.

          So, fertig mit meinem Gedankenwirrwarr 😉 Ich hoffe, du liest das irgendwie irgendwann, noch mal sorry zwecks der extremst späten Antwort, du darfst auch gerne erst in 9 Monaten wieder antworten 😉

          1. Hey Sanny,

            wie gut, dass ich die Antworten zu diesem Artikel per Mail abonniert hatte 😀

            Nein, ich finde, das widerspricht sich nicht. Grundsätzlich sehe ich es nicht als Ausbeutung, tierische Produkte zu essen. Wie und in welchem Rahmen das heutzutage allerdings oft in extremster Weise gemacht wird – ja, das ist Ausbeutung.

            Was sich in den letzten 9 Monaten geändert hat?

            Ich esse kein Fleisch mehr 😉 Bei Milchprodukten sehe ich da nach wie vor keine Notwendigkeit, drauf zu verzichten. Ich habe gerade 800 Kilometer Jakobsweg hinter mir und bin in den letzten Wochen an vielen Wiesen vorbeigekommen, auf denen wunderschöne Kühe rumstanden und brav gegrast haben. Ich bin jetzt umso froher, dass ich die nicht mehr esse. Aber bei der Milch bleibe ich trotzdem 😀

            Schöne Grüße,
            Caro

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