Detox Suppe (vegan)

…Bevor ich mich meiner veganen Detox Suppe zuwende…Oh mei, also dieser neue Editor macht mir fei keine Freude! Vorher war das Ganze doch viel übersichtlicher oder geht’s da nur mir (und Ina) so? A Greiz is! Aber naja, man wird sich schon dran gewöhnen will ich mal meinen, gä? An was ich mich nicht wirklich gewöhnen kann ist meine derzeitige Gewichtszunahme (ein „Halleluja“ für diese tolle Überleitung bitte)! Aber stressen tu ich mich jetzt da eigentlich nicht, weils im Januar ja sowieso jedem anderen auch so geht (hoff ich doch mal…oder? ODER?). Was mich eigentlich viel mehr annervt, ist, dass ich mich durch die schlechte, zu üppige Ernährung (evtl. vielleicht auch durch vermehrten Alkoholgenuss) echt ziemlich schlapp, aufgedunsen, unmotiviert und ständig müde fühle. Aber so wie ich fühlt sich doch auch sonst jeder andere, oder? ODER? Weils ja jetzt ein neues Jahr ist und weil Sich-kacke-fühlen eh nicht so schön ist, hab ich beschlossen, ein wenig an mir zu arbeiten (die Betonung liegt auf wenig). Deswegen wird dem Unwohlsein mit einer veganen Detox Suppe entgegengestürmt (welch Euphorie!).

Grüne Suppe

Handeln tut es sich, meine Lieben, bei meiner Detox Suppe, (1 A Satzbau) um eine grüne Suppe. Mit grünen Zutaten. Und vielem anders-farbigen Gemüse, welches ich sonst noch so gefunden habe. Aber bei dem Versuch meine Suppe zu benennen, bin ich jetzt einfach mal nach der überwiegenden Farbe der verschiedenen Zutaten gegangen (Erbsen-Spinat-Zwiebel-Kartoffel-Brokkoli-Rosenkohl-Rotkohl-Suppe hört sich nämlich nicht ganz so schön an…oh moment, ich hätte sie ja auch einfach Gemüsesuppe nennen können….aber na ja, jetzt is es auch schon zu spät…). Bei diesem Rezept habe ich mich tatsächlich auch nicht nur ein kleines bisschen von irgend einem anderem Rezept beeinflussen/inspirieren lassen, nein! Ich bin einfach in den Supermarkt und hab Sachen in den Einkaufswagen geschmissen, die mir so ins Auge gestochen sind (eher: im Angebot waren) und eben diese werde ich jetzt einfach mal zu einer experimentellen Suppe verwurschteln (natürlich keine echte Wurst im Rezept vorhanden!). Wünscht mir Glück!


Was ihr braucht (ca. 6 Portionen):

  • 1 Zwiebel
  • 50 g frische Erbsen
  • 100 g frischer Spinat
  • 50 g Rosenkohl
  • 100 g Brokkoli
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Olivenöl
  • 400g Kartoffeln
  • 200 g Rotkohl
  • 1l Gemüsebrühe
  • 150 ml Soya-Sahne
  • etwas Petersilie
  • Salz, Pfeffer
  • etwas Chilipulver

Wie ihr’s macht:

  • Kartoffeln etwa 20 min kochen (so dass sie schon etwas weich sind, aber noch nicht komplett durch)
  • Rosenkohl ein paar Minuten dämpfen, bis er weich ist
  • Zwiebel und Knochblauchzehen klein hacken
  • Kartoffeln vom Herd nehmen und in kleinere Stücke schneiden
  • Den Rotkohl, Brokkoli und Rosenkohl ebenfalls klein schneiden
  • Öl bei mittlerer Hitze in einem großen Topf erhitzen
  • Die Zwiebel und Knoblauchzehen darin anbraten
  • Danach die Kartoffeln, Rotkohl, Rosenkohl, Brokkoli, Spinat und Erbsen mithinzugeben
  • Gemüsebrühe in den Topf gießen
  • Umrühren und bei mittlerer Hitze mit geschlossener Pfanne so lange köcheln lassen, bis alles „pürierfertig“ ist
  • Soya-Sahne hinzugeben
  • Je nach Bedarf mit restlichen Gewürzen verfeinern
  •  weitere 3 Minuten köcheln lassen
  • Alles pürieren uuuuund
  • Fertig!

Fazit

Also sind wir doch mal ehrlich…eigentlich handelt es sich halt einfach nur um eine ganz einfache Gemüsesuppe ;). Aber das nimmt ja nichts von ihrer Köstlichkeit und Detox-igkeit weg! Ich liebe es, einfach so mit irgendwelchen Zutaten drauf los zu kochen und zu schauen, was dabei raus kommt. In diesem Fall hab ich definitiv was leckeres auf die Beine gestellt! Zugegebenermaßen handelt es sich bei dieser Suppe nicht gerade um die leichteste (zwecks den Kartoffeln), aber deswegen kann man ewigst lange davon zehren und weiß trotzdem, dass man sich und seinem Körper was gutes tut, schließlich ist aaaaaall the green goodness darin enthalten 🙂 Und für die Verdauung wirkt das Ganze Wunder!! Heute ist der zweite Tag, an dem ich an der Suppe snacke (snackt man an Suppen? Hört sich irgendwie falsch an …), und ich fühle mich bereits viel vitaler und einfach besser in meinem Körper! Also Leute: Suppe köcheln und detoxen!!!

Und wenn ihr schon dabei seid, euch selbst etwas Gutes zu tun, vergesst bitte auch nicht, eure Pflanzen zu appreciaten & die Adler dieser Welt retten (Heute ist „Houseplant Aprreciation Day“ & „Save The Eagles Day“)!

Sanny over & out

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1 comment

  1. Oh mein Gott! 😀 Sooooooo witzig! Die Suppe hört sich super an! Mein kleiner Gutenberg Tipp: Schreibt die Texte, in welchem Programm ihr das immer macht. Speichert dann eine Text Version davon und kopiert von dieser text Datei den Inhalt hinein. Seitdem komme ich mit dem Editor super zurecht! War das hilfreich?
    Viele Grüße, Izabella

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