Fleißigen Lesern dieses Blogs dürfte es nicht entgangen sein, dass ich Bier über alles liebe. Das ist nach wie vor ein Fakt, allerdings schenk ich mir in Zeiten des Corona-Wahnsinns schon mal ab und zu (und damit meine ich relativ oft) ein (bzw. 6) Gläser Wein ein. Der Grund dafür ist, dass mit fünf Mitbewohnern, die wie wir Lebensmittel horten, im Kühlschrank kein Platz für Bier ist. Deswegen muss sich etwas einverleibt werden, was nicht gekühlt werden muss. Ich bin kein großer Fan von Weißwein – und dieser müsste ja auch gekühlt werden-, liebe jedoch die rote Variante des himmlischen Safts der Traube. Blöd nur, dass nicht alle Rotweine, wie vielleicht von machen angenommen, automatisch vegan sind. Doch was genau ist veganer Wein?
Gesunde Haferkekse mit Apfel
Hey ihr Lieben! Heute habe ich ein leckeres Rezept für gesunde Haferkekse mit Apfel für euch am Start. Viele Individuen mögen ja keine Bananen (???). Was mit denen falsch ist, das weiß ich zwar auch nicht, aber ich bin ja nicht hier um zu diskriminieren, sondern um Freude zu verbreiten. Everybody welcome! Aber eben weil ich so offen für jedermann bin, habe ich auch ein Herz für Menschen, die die Banane nicht so gerne haben und trotzdem gerne Haferkekse backen wollen. Die meisten Rezepte für gesunde Kekse sind nämlich mit Banane. Aber Leute, kein Problem, dafür bin ich ja da!
Kartoffelpfannkuchen vegan
Hey ihr Lieben! Very long time no see! Mein letzter Blogpost ist tatsächlich schon Ewigkeiten her (aka letztes Jahr). Umso besser gefällt es mir, mein Blogger-Jahr mit dem Thema Kartoffeln zu starten. Wie ich zu Kartoffeln stehe, könnt ihr in meinem Rezept für die perfekten Röstkartoffeln nachlesen. Falls ihr darauf allerdings keine Lust habt, kann ich euch sagen: ich liebe Kartoffeln sehr sehr sehr sehr. Und bei “Leckeres für jeden Tag” im Februar geht es dieses Mal wieder um die Kartoffel – ist ja mal logo, dass ich mich diesem Thema annehme. Heute habe ich ein Rezept für vegane Kartoffelpfannkuchen für euch. Ich habe die Kartoffelpfannkuchen letztens zum ersten Mal ausprobiert und anhand des Ergebnisses war klar: dieses Rezept kann ich euch nicht vorenthalten.
Vegane dunkle Soße
Wer meinen letzten Post zu den perfekten Röstkartoffeln gelesen hat, will diese jetzt natürlich auf der Stelle machen, aber ohne Soße geht da nix. Deswegen gibts heute das Rezept für super leckeres “Gravy”, wie man hier in England so schön sagt. Der/Die/Das (?) Gravy kann man zusammen mit den Kartoffeln oder dem veganen Weihnachtsbraten geniesen. Oder Beidem. “Gravy” ist quasi “Bratensoße”. Da unsere Leser die Schlausten sind, werdet ihr da schon drauf gekommen sein. Gravy hört sich meines Erachtens allerdings so viel cooler an als ~Bratensoße~. Gravy = groovy… HEY, nicht die Augen rollen!! Außerdem… wenn wir jetzt mal ehrlich sind, assoziieren wir doch “Bratensoße” mit… einem Braten … also mit Fleisch. Und da seid ihr hier bei mir ja an falscher Stelle. Deswegen werde ich entweder von groofy gravy reden, oder für die Langweiler unter uns von “vegane dunkle Soße”. Somit haben wir für alle etwas dabei – juhu wie schön, diese Vielseitigkeit in meinem Post.
Perfekte Röstkartoffeln
Ina hasst Kartoffeln. Okay, hassen ist vielleicht ein zu starkes Wort. Sie mag keine Kartoffeln. Okay, das ist vielleicht auch ein bisschen zu übertrieben. Ina würde Kartoffeln auf der Beliebtheitsskala wahrscheinlich so bei 4 von 10 einstufen. Glaub ich. Eigentlich hab ich keine Ahnung :). Aber als ich anfing über Kartoffeln nachzudenken, hat mir mein Gehirn diese Informationen geliefert. Deswegen hab ich euch das hiermit mitgeteilt. Damit könnt ihr jetzt machen was ihr wollt ;). Achso, ihr wollt jetzt wissen, wie ich zu Kartoffeln stehe? Ich liebe sie. Natürlich! In allen Arten und Formen. Am liebsten mag ich sie natürlich frittiert. Wie Stark meine Liebe zu Pommes ist, könnt ihr in meinem Post über Pommes in Amsterdam nachlesen. Dennoch geht’s heute (leider) nicht um Pommes, aber um Röstkartoffeln. Die mag ich nämlich auch extremst gerne.
Rosenkohl Auflauf vegan
Hallihallo ihr süßen Waldmäuse! Im heutigen Post geht’s um ein mir sehr am Herzen liegendes Thema. Es geht um eine Leidenschaft von mir. Nein, nicht Avocados, Brezen oder Bier. Und nicht um Hunde. Also da wollen wir jetzt mal nicht zu weit gehen. Ganz so wichtig wie die genannten Dinge ist mir das heutige Thema dann doch nicht. Also wo kämen wir denn da hin. Aber sagen wir mal, auf der Wichtigkeitsskala von 1 = null wichtig und 100 = sauwichtig, da würde ich mal meinen, liegen wir bei ca. 78 Wichtigkeitspunkten. Na ja, ich geh mal davon aus, dass die Intelligenteren unter euch (also alle, denn ausschließlich intelligente Menschen verirren sich auf unseren Blog…(you’re welcome)) schon erraten haben, worum’s heute geht. Denn, wie so oft, wird in einer Einleitung über den Titel des Blogposts geschrieben. Es handelt sich tatsächlich um ~ Rosenkohl ~.
Apfelsalat (vegan)
Okay okay okay meine Lieben – als ich rausgefunden habe, dass Kochtopf.me ein Blog-Event über ÄPFEL macht, ja da wir mir ja mal sofort klar, dass wir da definitiv unseren Senf (bzw. Apfelmus?) dazugeben müssen. Natürlich ist’s mir eine außerordentliche Ehre, unseren Nachnamen in einem Rezept zu vertreten. Äpfel sind schon was Tolles. Also…die menschliche Versionen davon. Und die zum essen…na ja, kann man sich auch eingehen lassen. Äpfel so ganz alleine ohne weitere Verarbeitung gehören tatsächlich nicht zu meinem aller aller aller liebsten Obst – ich würd sie mal so auf Stufe 5 von 10 in meiner Beliebtheitsskala einordnen. Nicht weil Äpfel nicht geil wären, mehr weil andere Früchte halt noch geiler sind. Aber das ist natürlich wie immer Geschmackssache. Nichtsdestotrotz finde ich, dass man Äpfel super gut und vielseitig in Rezepten verarbeiten kann. Mit Äpfeln kann man richtig toll herum experimentieren und das Ergebnis ist MEIST ein hervorragendes. Letzte Woche habe ich euch etwas über mich und Tofu erzählt und da ich mich gerade in der Tofu-Phase befinde, dachte ich mir, hau ich doch mal zu gegebenen Anlass ein Rezept für einen Apfelsalat mit Tofu raus.