Grün Grün Grün

…ist der…Enzian? Hmm, vermutlich doch eher die Avocado! Lang lang ist’s her, dass ich für euch etwas gekocht habe!!! Um genau zu sein, ist’s über nen Monat her! *entsetzt ausschauendes Emoji* Und um nochmal genau zu sein, habe ich selbst heute nichts „gekochtes“ für euch, sondern ein Gericht, was perfekt für mich Faulenzer ist und komplett ohne Kompetenz in Sachen Kochen auskommt. Und natürlich dreht sich in diesem Gericht alles um meine heißgeliebte Avocado. Eigentlich ist dieser Post eine reine Fortsetzung meines letzten Posts, indem ich euch bereits mit Tips zum Fitbleiben für faule Veganer (aka mich) gelangweilt habe. Es folgt ein absolut traumhafter grüner Salat, mit Empfehlung auf eine grüne Nachspeise, die euch mit allergrößter Sicherheit fit halten – selbst wenn ihr dem Sport nicht ganz so zugeschrieben seid.

Grüne Gesundheitsbombe

Dieser grüne Salat ist so unglaublich lecker und enthält – ich schwöre! – einfach alles (!)…oder bestimmt fast alles … was ihr für einen gelungenen Wohlfühltag braucht. Von einem netten Boss und ner funktionierende Straßenbahn mal abgesehen. Und sagen wir mal, selbst wenn alles andere im Leben kacke läuft, dann wird euch diese grüne Gesundheitsbombe wieder auf den rechten Weg bringen 🙂

Was ihr braucht (4 Personen):

  • 250 g fertigen Quinoa (im Päckchen kaufen, muss man nur für 2 Min warm machen)
  • 200 g Brokkoli
  • 150 g gefrorene Edamame
  • 2 Esslöffel Mandeln
  • 2 Esslöffel Salatkörner
  • 100 g Baby-Spinat
  • 2 reife Avocados
  • 4 Frühlingszwiebeln
  • Handvoll Minzblätter
  • Handvoll Petersilie
  • 100 g Granatapfelkerne

Für’s Dressing:

  • 3 Esslöffel Olivenöl
  • 4 Esslöffel Zitronensaft
  • 2 Teelöffel Agavendicksaft
  • etwas Knoblauch, Salz und Pfeffer

Wie ihr’s macht:

  • Quinoa für 2 Minuten in die Mikrowelle
  • Brokkoli, Edamame und Spargel 3-4 Minuten dünsten, bei Seite stellen
  • Alle Zutaten fürs Dressing in einer Tasse (oder welches Gefäß auch immer ihr bevorzugt) zusammen mixen
  • Mandeln und Salatkerne in einer heißen Pfanne mit Öl anbraten
  • Frühlingszwiebeln schneiden
  • Avocado halbieren und schneiden
  • Warmen Quinoa zuerst auf den Teller geben
  • Rest zusammenmixen und auf den Quinoa geben
  • Dressing darüber treufeln
  • Mit Granatapfelkernen toppen
  • Geniesen

Grünes Dessert

Okay, Freunde der grünen Farbe, da wir uns nach diesem wundertollen Salat zwar schon megagut fühlen, uns allerdings noch das letzte Stückchen an Gesundheitsboost fehlt, gibt’s jetzt hier eine kleine Empfehlung von mir (unbezahlt), wie ihr tatsächlich auch noch auf den letzten Rest eures Vitaminhaushalts kommt. Und zwar habe ich seit einem Monat in UNREGELMÄßIGEN Abständen Gerstengraspulver zu mir genommen. Dies wurde mir freundlicherweise von Jomu zugeschickt. Normalerweise wird vogegeben, dass man für optimale Ergebnisse 3 x täglich einen gehäuften Teelöffel ca. 20 Minuten vor einer Mahlzeit einnehmen soll. Das Gerstengras hat tatsächlich unendlich viele gesundheitliche Vorteile und birgt nur Gutes in sich. Das unten gezeigte Foto gibt euch so in etwa den Überblick, was das Gerstengras alles kann. Ich muss gestehen, dass ich mich nicht an die 3 x mal täglich gehalten habe in diesem Monat, sondern dass ich so ca. jeden zweiten Tag ein bis zwei Teelöffel je nach Lust und Laune zu mir genommen habe. Und trotzdem habe ich einen positiven Effekt gespürt!! Das Gerstengras ist zugegebenermaßen Geschmackssache, wenns um den bloßen Genuss in Wasser geht, von daher habe ich meins immer in einen Smoothie gegeben, in dem der Eigengeschmack nicht ganz so stark vorhanden war. Darin konnte ich das Gerstengras allerdings nicht mal rausschmecken, die Wirkung war aber dennoch sichtbar. Ich fühlte mich diesen Monat um einiges frischer und aufgeweckter, obwohl ich ansonsten an meiner Ernährung nichts verändert habe. Außerdem – und das mag eventuell zu viel Information sein – hatte ich eine wunderbare Verdauung am Start, welche ich guten Gewissens auf das Gerstengras schieben kann. Also meiner Meinung nach ist „die grüne Stärke“ wirklich ein kleines Wundermittel, welches man total einfach in die (fast) tägliche Ernährung einbauen kann und einen einfach ein „Rundumwohl-Gefühl“ verleiht. Also meine Empfehlung: definitiv für eine Zeit lang ausprobieren!!! Am besten in einem Smoothie nach der grünen Gesundheitsbombe. Also wer sich danach nicht gut fühlt, dann weiß ich auch nicht….

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