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Wisst ihr, was ein Paradiesapfel ist? Bzw. ist das richtige Wort wohl eher Paradeiser… Die Österreicher fragen sich jetzt bestimmt, was ich eigentlich will, denn die wissen natürlich, dass damit die Tomate gemeint ist. Um die Tomate dreht sich auch mein heutiger Beitrag, denn ich habe ein Tomatensalat Rezept mit Zwiebeln und Feta für euch auf Lager. Es ist super einfach und schnell aber oft sind es ja die einfachsten Dinge, die so unglaublich gut schmecken.
Wenn ich euch jetzt nach DER Sommersuppe schlechthin frage, dann würden vermutlich 90% von euch die Gazpacho nennen, oder? Also für mich ist diese traditionelle, kalte spanische Suppe einfach ein perfektes Essen für den Sommer! Sie ist fruchtig, saftig und zugleich leicht. Sie macht trotzdem schön satt, weshalb ich gerade an heißen Sommerabenden eine Gazpacho einfach liebe! Und damit eurem angenehmen, heißen Sommerabend nichts im Weg steht, kommt hier mein klassisches, spanisches Gazpacho Rezept für euch!
Was wäre denn ein Sonntagsfrühstück ohne die guten, alten Pfannkuchen?! Zugegeben, auch ich mag oft und sehr gerne Waffeln, Smoothie Bowl oder Chia Pudding. Das moderne Zeug aka Superfood eben. Aber gegen die guten alten Pfannkuchen, da kann man einfach auch nach so vielen Jahren nichts einwenden. Meine neueste Variante ist ein süßer Grundteig, der folglich für eine Frittatensuppe am nächsten Tag eher ungeeignet ist aber es bleibt ja sowieso nichts übrig. 😉 Es ist nämlich ein Pfannkuchen ohne Ei, der bei Verwendung von ausschließlich pflanzlichem Fett noch dazu vegan ist. Mit süßen Früchten, einer einfachen Zimt-Zucker-Mischung oder klassisch mit Schokocreme verfeinert macht man mit diesem süßen Start in den Tag absolut nichts falsch.
Braucht ihr mal wieder eine kleine Inspiration für ein superschnelles, einfaches und unglaublich leckeres Soulfood? Bei unserem Gnocchi Auflauf Rezept müsst ihr einfach alle Zutaten schnippeln, in eine Auflaufform werfen, Käse drüber streuen und dann ab in den Ofen damit! Arbeitszeit maximal 10 Minuten aber geschmacklich ne glatte 10. 😉
Hey ihr Lieben! Very long time no see! Mein letzter Blogpost ist tatsächlich schon Ewigkeiten her (aka letztes Jahr). Umso besser gefällt es mir, mein Blogger-Jahr mit dem Thema Kartoffeln zu starten. Wie ich zu Kartoffeln stehe, könnt ihr in meinem Rezept für die perfekten Röstkartoffeln nachlesen. Falls ihr darauf allerdings keine Lust habt, kann ich euch sagen: ich liebe Kartoffeln sehr sehr sehr sehr. Und bei „Leckeres für jeden Tag“ im Februar geht es dieses Mal wieder um die Kartoffel – ist ja mal logo, dass ich mich diesem Thema annehme. Heute habe ich ein Rezept für vegane Kartoffelpfannkuchen für euch. Ich habe die Kartoffelpfannkuchen letztens zum ersten Mal ausprobiert und anhand des Ergebnisses war klar: dieses Rezept kann ich euch nicht vorenthalten.
Hi sweethearts! Wer meine Posts regelmäßig verfolgt weiß, dass ich kein Fan von aufwendigem Kochen bin. Im Alltag muss es bei mir super schnell gehen, weil ich einfach nicht die Geduld habe stundenlang auf mein Essen zu warten. Deswegen mache ich extremst selten Tofu. Denn Tofu dauert leider – in meinen Augen – circa 546 x länger, als ich ertragen kann. T (von jetzt an wird abgekürzt, sonst werd ich wahnsinnig) esse ich tatsächlich fast ausschließlich auswärts, z.B. wenn’s mich mal wieder in den Boxpark verschlägt, wo es richtig viel Auswahl an leckeren, veganen Tofu-Gerichten gibt. All dem zum Trotz wollte ich mich allerdings doch mal wieder an ein Tofu-Rezept machen, denn erstens liebe ich ihn und zweitens war’s eine Herausforderung für mich, ob ich ihn knusprig hinbekomme. Das ist meiner Meinung nach nämlich ein schwieriges Unterfangen. ABER ich habe es geschafft! Hier gibt’s den Guide, wie ihr euren Tofu knusprig bekommt.
Ich schätze es ja unglaublich in München zu leben. Nicht nur, dass ich es in der bayerischen Landeshauptstadt einfach lebenswert finde, ich genieße auch die Nähe und Anbindung zu vielen wunderschönen Plätzen. Die Berge und Seen sind nur eine Autofahrt entfernt und im schönen Italien ist man in kürzester Zeit. Deshalb haben wir uns zum Ende der Sommerferien noch spontan für ein Wochenende nach Südtirol aufgemacht. Im Almina Family & Spa, einem Familienhotel in Südtirol, haben wir ganz entspannt Kulinarik, Landschaft und familienfreundlichen Service genossen.